Mehr über den Artikel erfahren People Pleasing im Job – warum du es allen recht machst und dich dabei selbst vergisst
Viele passen sich im Job an, ohne es bewusst zu merken – und verlieren dabei den Kontakt zu sich selbst.

People Pleasing im Job – warum du es allen recht machst und dich dabei selbst vergisst

Vielleicht erkennst du dich in einer dieser Situationen wieder: Du sagst schneller „ja“, obwohl du eigentlich zögerst. Du übernimmst Aufgaben, obwohl dein Kalender längst voll ist. Du achtest stark darauf, wie andere dich wahrnehmen – und passt dich entsprechend an. Und wenn jemand zufrieden mit dir ist, fühlst du dich kurz erleichtert. Nicht unbedingt stolz. Sondern sicher.

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Mehr über den Artikel erfahren Autoritätskonflikt im Job – wenn Führung alte Muster aktiviert
In Konflikten mit Vorgesetzten geht es oft weniger um Inhalte als um das eigene Gefühl von Sicherheit und Wert.

Autoritätskonflikt im Job – wenn Führung alte Muster aktiviert

Nicht jede Herausforderung mit Vorgesetzten ist rein sachlich. In hierarchischen Situationen geht es oft – bewusst oder unbewusst – um: Respekt Einfluss Position Sicherheit Wenn dein Gegenüber entscheidet, bewertet oder Grenzen setzt, reagiert dein Nervensystem schneller als dein Verstand. Typische körperliche Reaktionen sind: Wut → Signal: „Hier stimmt etwas für mich nicht.“ Rückzug oder Unsicherheit → Schutzreflex Impuls, sofort zu handeln → Versuch, Kontrolle zurückzugewinnen Das ist keine Schwäche. Sondern ein ganz normales Regulationsmuster.

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Mehr über den Artikel erfahren Konkurrenz und Kooperation im Team – warum alte Rollen im Job wieder auftauchen
Zwischen Zusammenarbeit und Konkurrenz entstehen oft Spannungen, die mehr mit inneren Mustern als mit dem Team selbst zu tun haben.

Konkurrenz und Kooperation im Team – warum alte Rollen im Job wieder auftauchen

Nicht jede Spannung im Team ist sachlich. Manchmal ist sie leise. Schwer zu greifen. Und trotzdem deutlich spürbar. Vielleicht kennst du solche Momente: Eine Kollegin wird gelobt – und etwas in dir zieht sich zusammen. Jemand bekommt Sichtbarkeit – und du beginnst, dich zu vergleichen. Du hältst dich zurück, obwohl du etwas beitragen könntest. Oder du gehst besonders stark in Leistung, wenn andere präsent sind. Objektiv passiert vielleicht nichts Dramatisches. Innerlich entsteht trotzdem Druck. Das ist kein Charakterproblem. Oft ist es ein Muster, das im beruflichen Alltag aktiviert wird. Solche Dynamiken gehören häufig zu dem, was ich Jobmuster im Berufsleben nenne.

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