Mehr über den Artikel erfahren Angestellt sein und trotzdem Frei
Freiheit im Angestelltenverhältnis

Angestellt sein und trotzdem Frei

Kennst du das? Vielleicht erkennst du dich in einer dieser Situationen wieder: Du merkst schon am Sonntagabend, wie sich innerer Druck aufbaut, obwohl die Woche noch gar nicht begonnen hat. Du reagierst auf kleine Rückfragen im Job stärker, als es die Situation eigentlich verlangt. Du denkst häufiger: „Eigentlich ist mein Job okay – warum fühlt er sich trotzdem manchmal so eng an?“ Wenn solche Gedanken auftauchen, geht es oft weniger um den konkreten Arbeitsplatz. Sondern um ein inneres Muster, das durch bestimmte Situationen aktiviert wird.

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Mehr über den Artikel erfahren Wenn der Chef nicht das eigentliche Problem ist- warum wir im Job reagieren wie früher zuhause
Warum wir im Job reagieren wie früher zuhause

Wenn der Chef nicht das eigentliche Problem ist- warum wir im Job reagieren wie früher zuhause

s gibt diese Momente im Berufsalltag, die unverhältnismäßig groß wirken. Ein Meeting kippt. Eine Kollegin unterbricht dich. Ein Vorgesetzter stellt eine Frage – und plötzlich spannt sich dein Körper an. Der Atem wird flacher. Du willst dich erklären. Oder du willst gehen. Und innerlich läuft nur ein Gedanke: So nicht. Viele erleben solche Situationen. Und oft scheint die Sache klar: Der Chef ist schwierig. Die Kollegin ist übergriffig. Die Strukturen sind unfair. Und ja – manchmal stimmt das auch. Aber manchmal liegt die eigentliche Dynamik tiefer. Nicht im Außen. Sondern in einem inneren Muster.

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Mehr über den Artikel erfahren Innerer Antreiber im Beruf – wenn „Ich muss“ dein Arbeitsleben steuert
Leistungsdruck im Job kommt nicht immer von außen. Oft wirken innere Antreiber stärker als jede Erwartung von außen.

Innerer Antreiber im Beruf – wenn „Ich muss“ dein Arbeitsleben steuert

Manche Sätze sagen mehr über uns, als uns lieb ist. „Ich muss das noch fertig machen.“ „Ich kann jetzt nicht schwächeln.“ „Andere schaffen das doch auch.“ Von außen wirkt das: Engagiert. Zuverlässig. Verantwortungsbewusst. Von innen fühlt es sich oft anders an: Angespannt. Getrieben. Nie ganz genug. Hier zeigt sich ein typisches Jobmuster: der innere Antreiber im Beruf.

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Mehr über den Artikel erfahren Komfortzone: Warum du sie nicht ständig verlassen musst
In deiner Komfortzone Kraft schöpfen und entspannen

Komfortzone: Warum du sie nicht ständig verlassen musst

„Raus aus der Komfortzone!“ Kaum ein Satz wird so häufig wiederholt – und so selten hinterfragt. Er klingt nach Mut, nach Entwicklung, nach Wachstum. Für viele Frauen, die erschöpft sind oder viel Verantwortung tragen, kann er aber ein diffuses Gefühl von Druck erzeugen: als würde man etwas falsch machen, wenn man gerade nicht bereit ist, noch einen Schritt weiterzugehen. Ich sehe das anders.

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Mehr über den Artikel erfahren Aufschieberitis Ade´ – wie du in drei Sekunden deinen Schweinehund abhängst
Progastination Ade´- In 3 Sekunden bist du deinen Schweinenhund los

Aufschieberitis Ade´ – wie du in drei Sekunden deinen Schweinehund abhängst

Kennst du das? Du stehst vor einer Aufgabe – sei es den Müll rausbringen, eine unangenehme E-Mail schreiben oder endlich mit der Steuer anfangen – und dein Kopf schreit: "Morgen. Später. Jetzt nicht." Neulich habe ich mich wieder dabei erwischt. Ich sollte eine total banale Sache erledigen, aber stattdessen? Ich habe diskutiert. Mit mir selbst. "Och nö… gleich. Vielleicht nach dem Kaffee." Und genau das ist das Problem: Je länger du nachdenkst, desto größer wird der Widerstand. Dein Gehirn sucht nach Ausreden, um die Komfortzone nicht verlassen zu müssen.

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Mehr über den Artikel erfahren Selbstfürsorge ohne schlechtes Gewissen – Warum du dich nicht rechtfertigen musst
Selbstfürsorge ohne schlechtes Gewissen – Warum du dich nicht rechtfertigen musst

Selbstfürsorge ohne schlechtes Gewissen – Warum du dich nicht rechtfertigen musst

Wie oft hast du dir Zeit für dich genommen – nur um dich dann schlecht zu fühlen? Der Haushalt wartet, die Familie hat Erwartungen, die Kolleginnen brauchen dich. Und plötzlich schleicht sich dieser Gedanke ein: „Ich sollte eigentlich…“ Doch hier kommt die Wahrheit: Du musst dich für Selbstfürsorge nicht rechtfertigen.

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Mehr über den Artikel erfahren Nein sagen ohne schlechtes Gewissen
Hahaha NO!

Nein sagen ohne schlechtes Gewissen

Kennst du das Gefühl, dass du ständig für andere da bist, aber deine eigenen Bedürfnisse hinten anstellst? Du sagst „Ja“, obwohl du eigentlich erschöpft bist? Nein sagen fällt vielen schwer – oft aus Angst, egoistisch oder unhöflich zu wirken. Doch genau hier beginnt echte Selbstfürsorge.

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Mehr über den Artikel erfahren Wenn dein Chef deine Angst bestimmt – und wie du dich davon befreist
Wie tief verankerte Glaubenssätze dich im Job zurückhalten – und wie du sie loswirst.

Wenn dein Chef deine Angst bestimmt – und wie du dich davon befreist

Kennst du das? Du gehst morgens zur Arbeit und schon auf dem Weg dorthin dreht sich alles darum, wie die Stimmung deines Chefs heute sein wird. Ist er gut drauf? Oder kommt gleich die nächste Explosion? Was kannst du tun, um die Situation zu entschärfen?

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Mehr über den Artikel erfahren Lobe dich über den grünen Klee – Wertschätzung trainieren durch Selbstlob
Selbstloben tut gut und stärkt die Selbstwirksamkeit

Lobe dich über den grünen Klee – Wertschätzung trainieren durch Selbstlob

Feiere dich selbst – 30 Mal am Tag! Mit der Übung „Lobe dich über den grünen Klee“ richtest du deinen Fokus auf deine Erfolge, trainierst Dankbarkeit und schüttest jede Menge Dopamin aus. Probiere es aus und entdecke die Kraft von Selbstlob!

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Mehr über den Artikel erfahren WhatsApp in Teams: Stress oder Zusammenarbeit?
Sinnvolle WhatsApp-Nutzung im Team: Entdecke Tipps, wie klare Regeln die Kommunikation entspannen, Missverständnisse vermeiden und den Feierabend retten!

WhatsApp in Teams: Stress oder Zusammenarbeit?

Kennst du das? Feierabend, endlich abschalten – und dann blinkt das Handy. „Könntest du bitte noch kurz die Datei von heute früh schicken?“ Eine kleine Nachricht, aber dein Feierabend ist dahin. WhatsApp ist aus vielen Teams nicht mehr wegzudenken. Es ist schnell, praktisch und gefühlt immer griffbereit. Doch gerade das macht es zur Herausforderung: Informationen gehen verloren, Missverständnisse entstehen, und oft bleibt das Gefühl, nie richtig abschalten zu können. Dabei kann WhatsApp ein großartiges Hilfsmittel sein – wenn ihr im Team ein paar Grundregeln definiert.

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